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Alt 08.01.2019, 10:29   #1
benderson
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Standard Pfeifenwerkstatt einrichten

Hallo zusammen,


mich treibt der Wunsch um, mir eine Pfeifenwerkstatt einzurichten. Allerdings stoße ich schon zum Start auf das Problem, welche Maschinen dazu gehören.


Bandsäge, Bohrständer und Feilen sind klar, aber:


- Welche Geräte für Schleifarbeiten?
- Drechselbank und Zubehör. Was soll man da kaufen.
- Poliermaschine?
- Kann man sich durch den Kauf eines bestimmten Geräts andere sparen?
- Was ist an Werkzeug empfehlenswert?



Ich würde mich freuen, wenn die erfahrenen Pfeifenbauer einen Einsteiger unterstützen und konkrete Tipps (Hersteller, Modelle) geben.


Viele Grüße,
Thomas
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Alt 21.02.2019, 20:33   #2
Hutzel
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Hallo Thomas

Mich treibt genau die selbe Frage um. Leider bin ich also kein erfahrener Pfeifenbauer, sondern ebenfalls ein Greenhorn. Da sich die Silberrücken aber noch etwas bedeckt halten, kann ich Dir meine Werkstattplanung durchgeben.

Schleifen:
  • Billigster Nass-/Trockenschleifer aus dem Baumarkt («Pattfield», Hornbach), um die Drechseleisen zu schärfen (und die Küchenmesser, Rasenmäher usw.) Der ist bereits gekauft und getestet: Das Küchenmesser zumindest wurde trotz des billigen Gerätes gefährlich scharf. Rauchkammer-Bohrer ist auch geschliffen und wartet auf seinen Testlauf.
  • Holz schleifen: Kirjes Schleif- und Poliermotor. Bestellt, aber noch unterwegs: Günstig, handlich, hat zwei Spannfutter an der Achse. Eventuell zu hohe Drehzahl (3000 U/min). Alternativ werde ich auf der Drechselbank schleifen und den Kirjes nur zum Polieren werwenden.

Drechseln:
  • Drechselbank Jet JWL1220-M (auf dem Einkaufszettel) – bei der muss zur Regelung der Geschwindigkeit der Riemen umgelegt werden. Es gäbe sie auch noch mit el. geregelter Geschwindigkeit, aber die kostet ein bisschen mehr und irgendwie stelle ich mir das Umstellen nicht so tragisch vor. Habe ja Zeit. Dafür hat die Jet 0,7 kW, während die meisten anderen dieser kleinen Maschinen nur etwa halb so stark sind.
  • Vierbackenfutter M33 (Einkaufszettel), bei dem zwei Backen entfernt werden. Habe noch kein genaues Modell im Visier, werde aber darauf achten, dass die Backen möglichst tief sind, um den Rohling gut festhalten zu können. Ideal wäre eines, bei dem die «Drechselbacken» gegen «normale» Spannbacken ausgetauscht werden können, um die Mundstücke zu drehen.
  • Schnellspann-Bohrfutter mit Aufnahmeschaft MK 2 (Einkaufszettel)
  • Drechseleisen (von meinem Vater überlassen worden)
Diverses
  • Schraubstock, div. Feilen, Bohrer, Senker, Schleifteller mit weichem Aufsatz, Polierschwabbeln, Polierpasten, Beizen, … (das meiste ist vorhanden)
  • Material: Zur Zeit feile und schmirgle ich noch von Hand Ebonit-Rohlinge für meine Corn Cobs. Dazu habe ich mir die billigsten Bruyère-Klötzchen gekauft, die ich finden konnte. Die werden erst mal probegefeilt, geschmirgelt und gebohrt, um ein Gefühl für das Material zu entwickeln. Parallel dazu werde ich beginnen, (irgendwelches) Holz zu drechseln, um auch hier etwas Übung zu bekommen, bevor ich an gutem Bruyère-Holz rummache.

Was mir noch etwas Kopfschmerzen bereitet, ist der Arbeitstisch, da ich dazu meinen eher filigranen Zeichentisch vergewaltigen werde. Ich hoffe, er hält das Gewicht der Maschinen aus. Werde ihn dazu zuerst mit Getränkekisten belasten und vorsichtig rütteln … (Bürohengste in der Handwerkerhölle!)

Wie sieht es bei Dir aus?

Liebe Grüsse
Marcel
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Alt 22.02.2019, 06:06   #3
benderson
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Hallo Marcel,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich bin noch nicht wirklich weiter. Im Nachlass meines Opas steht noch eine Drechselbank, die erst einmal in meine Werkstatt ziehen wird. Diese soll am Anfang auch Schleif- und Polierscheiben aufnehmen.

Berichte mal weiter und lass uns an Deinen Arbeiten teilhaben.

Viele Grüße,
Thomas

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Alt 16.03.2019, 10:20   #4
botsj
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botsj ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Hallo zusammen,

ich möchte auch mit dem Pfeifenbauen beginnen und suche mir gerade die Werkstattausrüstung zusammen.

Für den Beginn möchte ich Rohlingen, die bereits ein passendes Mundstück, Rauchkanal und Kopfbohrung haben, beginnen. D.h. eine Drechselbank ist erstmal nicht nötig. Falls ich das professioneller betreiben möchte denke ich natürlich über so eine Anschaffung nach.

Sägen sind schon ein paar vorhanden. Dann benötige ich noch ein paar Raspeln und Feilen. Allerdings wäre etwas Motorunterstützung nicht schlecht, so dass ich einen passenden Motorschleifer suche.

Was haltet Ihr denn von diesen "Teller- und Bandschleifern", die es recht günstig z.B. bei Amazon gibt? Sind die für den Pfeifenbau brauchbar?

Die günstigen sind natürlich keine Profigeräte, allerdings wird ja "nur" Holz geschliffen. Das sollte eine Zeit lang gut gehen. Sind sie aber von der Dimension und Geometrie her für den Pfeifenbau geeignet?

Falls nicht: Was könnt Ihr einem Einsteiger als Universalgerät, das möglichst viele Arbeitsschritte abdeckt, empfehlen?

Vielen Dank und viele Grüße
Thomas
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Alt 23.03.2019, 17:26   #5
Hutzel
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Nach sehr langer Planung habe ich nun meine Maschinen gekauft. Die Jet-Drechselbank (1220M), die ich wollte, ist nicht mehr erhältlich und das Nachfolgemodell kostet etwa 500 mehr. So wurde es jetzt eine Axminster. Sie hat auch 750 Watt, elektronisch geregelt und wiegt fast 60 kg.
(@Benderson: Sieh zu, dass Du die Maschine Deines Opas zum Laufen bringst – macht Spass und erleichtert die Arbeit enorm!)

Dazu der Kirjes Schleifmotor, der eher zu hochtourig arbeitet, aber ansonsten einen sehr guten Job macht. Mit ihm schleife ich die grob zugesägte Form nach dem Bohren der Löcher zu. Das geht fast zu schnell, nimmt mir aber eine Menge Feilarbeit ab.

Was ich unterschätzt habe, ist das Schleifen der Drechselwerkzeuge, da spüre ich im Moment auch keine Lernkurve. Das Drechseln an sich ist deshalb etwas langwierig, macht aber trotzdem eine Menge Spass.

Zuerst habe ich zwei weitere Mundstücke für die Corn Cobs mit Hilfe der Maschinen gefertigt und die sind ziemlich gut geworden. Jedenfalls gut /unauffällig genug, dass ich mich damit ins Freie wagen kann. Es ist schön, statt der PVC-Spritzgussteile Ebonit zwischen den Zähnen zu haben. Im Sonnenlicht sehe ich noch einige wenige Feilspuren, die ich im Keller nicht gesehen hatte (werde ich Zukunft im Tageslicht prüfen). Ich mache das übrigens für die Maiskolbenpfeifen, weil ich Pfeifen sehr mag, aber die mitgelieferten Mundstücke einfach Sch*** sind. Die Ebonitmundstücke stellen eine enorme Aufwertung dar.

Als nächstes habe ich an den Probeblöcken aus Bruyère (Grösse «Mini», «zum basteln»…) Bohrungen vorgenommen. Schwierig zu beurteilen: entweder hatte ich einfach Glück, oder es ist dank der Drechselmaschine tatsächlich kein Hexenwerk. Jedenfalls gab es schöne runde Löcher, der Rauchkanal trifft am Grund der Tabakkammer mittig ein: Zuerst den Rauchkanal mit 4 mm gebohrt (Tiefe auf dem Bohrer mit Klebeband markiert), dann für die Tabakkammer mit 6 mm vorgebohrt (bis etwa 2 mm vor dem angepeilten Endpunkt) und bei 250 U/min ganz langsam mit dem grossen Bohrer rein. Dazwischen immer wieder mal gucken, wie es drinnen aussieht.

Mittlerweile habe ich die erste Pfeife fast fertig. Ich muss sie noch beizen und polieren. Sie ist hässlich wie die Nacht. Ich bitte um Nachsicht, dass ich kein Foto hier einstelle – man muss sich ja nicht mit Gewalt blamieren. Ich begann beim Schleifen zu improvisieren und peilte plötzlich eine andere Form an. Eine Mischung aus Poker und Dublin. Ergebnis: Eine Mischung aus Gipsfuss und Vase. Das war schon nach dem ersten Schleifen an der Maschine zu sehen, aber ich wollte sie um des Lernens willen fertig machen. Wenn sie sich anständig rauchen lässt, wird sie eben meine Gartenpfeife. Egal, ich hatte vergnügliche Stunden und einiges gelernt. Und bin guter Dinge, dass ich irgendwann eine Pfeife bauen kann, die so aussieht wie im Entwurf.

Um hier nicht einfach Bendersons Faden zu kapern, sondern etwas beim Thema zu bleiben:
Nach den ersten Erfahrungen würde ich mir vielleicht die Schleifmaschine vorerst ersparen und mehr auf der Drechselbank schleifen und polieren. Meine Schleifmaschine kann nur 3000 U/min, was sehr viel ist. Auf der Drechselbank kann ich das Tempo reduzieren und das Ganze etwas gemächlicher und überlegter angehen. Der Händler gab mir den Tipp, dabei eine Holzplatte oder einen Karton unter die Schleifscheibe zu legen, damit das Gusseisen der Bank nicht mit Poliermittel o. ä. eingesaut wird. Die Drechselbank hat natürlich eine sehr stabile Welle, von daher kein Problem. Dafür ist das Backenfutter eben recht gross und könnte bei bestimmten Arbeiten im Weg sein.

Backenfutter: Ich habe ein Vierbackenfutter zum Drechseln genommen und zwei Backen abgeschraubt. Hält tadellos und kostet nicht die Welt. Im Reitstock steckt ein Bohrfutter das es ebenfalls für wenig Geld zu kaufen gibt. Dann noch die mitlaufende Körnerspitze, damit wäre das Spannen auch schon erledigt.

Werkzeuge: Feilen sind eine prima Sache, doch Schmirgelpapier habe ich stark unterschätzt. Die Feile zieht eben immer eine mehr oder weniger gerade Bahn, so dass man Polygone zieht. Das Schmirgelpapier mit dem Daumen drunter passt sich hingegen sehr schön der Form an. Mittlerweile habe ich von 40er bis 600er Schmirgelpapier am Lager.

Ebonit ist ein ziemlich scheussliches Zeug zum bearbeiten. Es riecht nach verbranntem Keilriemen und hinterlässt schwarzen Staub. Ich habe darum eine Küchenschürze konfisziert und trage die beim Schleifen. (Beim Basteln muss ich ja nicht den Bruce Willis geben.)

Beim Schleifen trage ich übrigens eine Staubschutzmaske, da ordentlich Schleifstaub entsteht. Gegen den Schleifstaub habe ich mir zudem eine Absauganlage gebastelt aus einen alten Werkstattsauger, an dessen Schlauch eine 2-l-PET-Flasche angehängt ist, in die ich einen Schlitz geschnitten habe. Ist sehr laut, saugt aber auch eine Menge ab. Drum zusätzlich ein Gehörschutz, um meinen Tinnitus nicht zu sehr zu reizen.

Das wichtigste: Einfach mal anfangen. Wenn ich mir Videos über Pfeifenmacher angucke, fällt mir vor allem auf, dass jeder seine eigene Methoden und Maschinen hat. Gemeinsam haben sie eigentlich nur die Drehmaschine und ein Chaos auf dem Werktisch. Jeder entdeckt wohl für sich seine Tricks und Werkzeuge, die anderen vielleicht überflüssig oder ineffizient erscheinen mögen.

Im Hobbybereich ist doch die Hauptsache, dass man Spass hat und in der Zeit nichts dümmeres anstellen kann.

Viele Grüsse
Marcel
Hutzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2019, 21:46   #6
benderson
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Danke, dass Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Das ist sehr hilfreich.

Ich sehe das mit dem Thread nicht so eng. Hier darf jeder reinschreiben, der was zum Thema beitragen kann

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Alt 31.10.2019, 10:30   #7
benderson
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Habe jetzt meine erste Pfeife fertig und bin mächtig stolz. Der Virus hat mich erwischt, sodass schon das nächste Plateaustück auf der Werkbank liegt.

Viele Grüße,
Thomas

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Alt 31.10.2019, 11:24   #8
rudi8306
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Net schlecht
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Viva la vida loca!!
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Alt 31.10.2019, 22:12   #9
Hutzel
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Sauber! =)

Halte sie in Ehren – sie wird immer Deine Erste bleiben!
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Alt 31.10.2019, 23:17   #10
benderson
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Standard AW: Pfeifenwerkstatt einrichten

Vielen Dank. Ich werde sie immer gut behandeln. Habe sie heute eingeraucht und bin glücklich

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